Der Mini Cooper Cabrio
Foto: Thomas doerfer
Als der Mini Cooper im Jahr 1959 gebaut wurde, dachte noch keiner daran, dass er eine solche Erfolgsgeschichte schreiben würde.
Im Jahr 1963 gab es vom Mini 3 Varianten. Den Mini, den Mini-Cooper und den Mini-Cooper S. Sie unterschieden sich in der Motorisierung der Endgeschwindigkeit und dem Preis.
Im Jahr 1967 kostete beispielweise der Mini 5.780 DM, der Mini-Cooper 7.410 DM und der Mini-Cooper S 10.525 DM.
Im Jahr 2001 entstand, unter Führung von BMW, die Neuauflage des Mini.
Im Jahr 2004 wurde auf dem Genfer Autosalon der Mini Cabrio vorgestellt. Er hat ein vollautomatisches Stoffverdeck. Dieses kann man auch nur teilweise öffnen, so dass es wirkt wie ein Schiebedach. Die Heckklappe lässt sich nach unten klappen und die gläserne Heckscheibe ist mit einer Scheibenheizung ausgestattet.
Das Mini Cabrio ist erhältlich in den Modellvarianten Cooper S, Cooper und als One.
Es ist bei diesem Fahrzeug auch möglich, das Stoffverdeck mit einer Schlüsselfernbedienung zu öffnen, d.h. man muss nicht erst in ein überhitztes Fahrzeug steigen oder irgendwelche Riegel und Hebel umlegen, um das Cabrio-Feeling genießen zu können. Das funktioniert sogar bis zu einer Entfernung von 15 Metern.
Andere Fahrzeuge dieser Größenordnung können solchen Luxus beim Öffnen des Verdecks wohl nicht so einfach überbieten.
Die Sichtverhältnisse beim Mini Cabrio sind auch während der Fahrt etwas gewöhnungsbedürftig. Deswegen hat man ihm sicher auch serienmäßig eine Einparkhilfe mit eingebaut.
Die Mini Cooper Cabrios würden mit ihrem kultigen Charme ud dem offenen Verdeck heute bestimmt auch Mr. Bean davon überzeugen sich ein solches anzuschaffen. |